Am Sonntag fahre ich mit dem Gatten zusammen erneut nach Frankfurt, wo der Sohn in der Dernière von Ibsens „A Doll’s house“ spielt. Die möchten wir gerne noch ansehen, ehe das Stück schon wieder vom Spielplan ist. Wir merken sofort, dass seit der Première alles deutlich lebendiger geworden ist. Die bewegungs- und emotionsgebremste Inszenierung schränkt allerdings weiterhin ein, was sehr schade ist. Immer wieder denke ich: „Warum guckt sie ihn
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