Die meisten Tage beginnen in dieser Woche mit dem Gießen des Gartens. Die Sonne erscheint manchmal gerade erst am Horizont, es ist noch relativ kühl. Relativ, denn warm ist es auch schon am Morgen. Meine Solar-Wassersysteme arbeiten zwar gut für eine normale Grundversorgung, bei der aktuell großen Hitze brauchen sie aber Unterstützung. Der Klimawandel steht nicht mehr bevor, er zeigt die ersten Auswirkungen und kann nicht mehr zurückgedrängt werden. Sehr
mehr...Aus dem Plan, am Sonntag in Frankfurt aufzuwachen, mit dem Sohn noch gemeinsam Mittagessen zu gehen und dann nach Hause zu fahren, wird nichts. Das Aufwachen klappt noch wie vorhergesehen, doch dann denke ich daran, wie gut mir das gestrige Shakespeare-Theaterstück gefallen hat und dass es für die heutige Vorstellung noch einige Restkarten gibt. Kurzentschlossen reserviere ich für den Gatten und mich sofort Tickets. Daraufhin führen wir den Vormittag und
mehr...Mein Kalender hat nur wenige Einträge und ich fühle mich jetzt tatsächlich drin im neuen Leben, in dem ich sehr frei über meine Zeit verfügen kann. Sofort am Montag beginne ich mit dem Malen. Leider handelt es sich nur um Farbe, die auf eine der Wände im Hof kommt. Wie ist mir das denn schon wieder passiert? Anstatt am Puppenstück zu werkeln, streiche ich sorgfältig eine Hauswand, inklusive Sockel und
mehr...Am Sonntag ist der zweite Tag Steinhauen in der Eifel. Der Stein, den ich gewählt habe, ist auf der rechten Seite sehr hart, auf der linken Seite hat er bröckelige Einschlüsse. Das heißt, dass ich rechts sehr kräftig hauen muss, um kleine Stücke zu entfernen und es mir links passiert, dass ich an einer Stelle leicht schlage und sich ein dicker Batzen löst. Meist da, wo ich ihn behalten wollte.
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